22.04.2010

Live-Chat "Karrierefalle Internet vermeiden - Tipps für eine makellose Online-Reputation"

Melanie Vogel, Karriere-Coach und Arbeitsmarkt-Expertin chattet am Freitag, 7. Mai 2010 von 17-18 Uhr im internationalen Nachrichten- und Karriere-Portal Career-Journal.com mit Bewerbern und Interessierten und gibt hilfreiche Tipps, was man als Bewerber tun kann, um seine eigene Online-Reputation zu stärken. Sie zeigt auf, welche Karrierefallen das Internet unvorsichtigen Usern stellt und hilft, wenn es darum geht, aktuelle Fragen zur Online-Bewerbung zu beantworten.

Teilnehmer des Chats erhalten zusätzlich 30% Rabatt auf eine eigene Bewerber-Homepage von MY-CAREER-HOMEPAGE.com. MY-CAREER-HOMEPAGE.com ist mehr als nur ein Online-Lebenslauf. MY-CAREER-HOMEPAGE.com bildet auf einen Blick den gesamten Bildungs- und Karriereweg ab - und das multimedial und auf Wunsch mehrsprachig. Und hier ist Datensicherheit garantiert, denn jeder User entscheidet selbst, wem er Link und Passwort zu seiner Bewerber-Homepage zur Verfügung stellt.

Die Teilnahme am Live-Chat am 7. Mai 2010 von 17 bis 18 Uhr ist kostenfrei.
Eine einmalige Registrierung unter www.Career-Journal.com ist notwendig.

20.04.2010

Die klassische Bewerbungsmappe ist out...

... bereits jedes vierte Unternehmen erhält Bewerbungen am liebsten elektronisch. 

Das ergibt eine Erhebung des Bundesverbandes BITKOM. Insgesamt 27 Prozent der befragten Firmen bevorzugen eine Kontaktaufnahme per E-Mail oder Web-Formular. 19 Prozent bevorzugen dabei E-Mails am meisten, 8 Prozent wünschen sich Bewerbungen über ein Web-Formular auf der Firmen-Homepage. Nur noch 61 Prozent plädieren für eine schriftliche Bewerbungsmappe, 12 Prozent haben keine Präferenz. „Die Papiermappe ist auf dem Rückzug“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Der Kontakt zu einem neuen Arbeitgeber entsteht immer öfter online. Das spart Bewerbern wie Firmen Zeit und Kosten.“

Die Internetplattform MY-CAREER-HOMEPAGE.com bietet Bewerbern die Möglichkeit, eine eigene Bewerber-Homepage zu erstellen - multimedial und mehrsprachig. Programmierkenntnisse sind dafür nicht nötig.

Wer Interesse hat, sich mit einer eigenen Bewerber-Homepage zu bewerben, kann im Career-Journal täglich eine Bewerber-Homepage gewinnen.

Außerdem stehen Berater der Plattform MY-CAREER-HOMEPAGE.com auf den KarriereMessen CampusChances in Münster am 3. Mai, in Hamburg am 31. Mai und in Köln am 10. Juni für individuelle Fragen und eine persönliche Beratung zum Thema "Bewerben 2.0" zur Verfügung.

07.01.2010

Internationale Bewerbungsstandards



„Ich bin ein Weltbürger“, behauptete schon Diogenes und was vor über 2.000 Jahren für einen einzelnen Mann galt, gilt heute erst recht für eine weltweite Generation junger Berufseinsteiger. Der globale Arbeitsmarkt bietet – auch in Krisenzeiten – hervorragende Chancen für Job-Nomaden, denn hochqualifizierte Weltenbummler sind gesucht. Laut der Studie „Trends in Managing Mobility 2007“ von ECA International, haben 72 Prozent der Unternehmen die Zahl ihrer internationalen Entsendungen ausgebaut, zwei Drittel erwarten ein weiteres Wachstum in den kommenden drei Jahren – und zwar weltweit.

Immer mehr Unternehmen nutzen den großen Talent-Pool, den ein globaler Arbeitsmarkt bietet. Doch die zunehmende Internationalisierung des Arbeitsmarktes erfordert von Bewerbern künftig eine noch stärkere Orientierung an internationalen Bewerbungsstandards, um die weltweiten Job-Möglichkeiten überhaupt ausschöpfen zu können und als Expatriate in spe nicht in Wettbewerbsnachteile aufgrund fehlerhafter Bewerbungsunterlagen zu gelangen.

Bewerbungen für Auslandseinsätze – sei es als Praktikant oder für eine Festanstellung – treiben vielen Jobsuchenden den Schweiß auf die Stirn. Dabei ist Panik völlig überflüssig, denn es gibt ein paar ganz einfache Grundregeln in der Bewerbungsetikette, die weltweit gelten.

Grundsätzlich muss jede Bewerbung in der Landessprache verfasst werden – es sei denn, das Unternehmen hat ausdrücklich eine Bewerbung z.B. in Englisch angefordert. Das bedeutet: egal wo man sich bewirbt, die Landessprache muss man zumindest in Grundzügen beherrschen. Für den sprachlichen Feinschliff fragt man dann unbedingt Muttersprachler und bittet sie, die Bewerbungsunterlagen zu korrigieren.

Den kompletten Artikel gibt es hier.

Career-Journal.com
Das Career Journal ist ein weltweites Nachrichten- und Karriere-Portal für Studierende, Absolventen und Young Professionals. Karriere-Chats, virtuelle Karriere-Mentoren, Datenbanken mit internationalen Stellenbörsen, die größte Unternehmensdatenbank weltweit - World Catalogue Employers (WCE), eine Datenbank mit über 11.000 Hochschulen und Weiterbildungsanbietern sowie Podcasts in Englisch und Deutsch runden das Angebot ab und helfen den Usern bei der Berufs- und Karriereplanung.     

http://www.Career-Journal.com


MY-CAREER-HOMEPAGE.com 
Professionalisieren Sie Ihren Bewerbungsprozess. 
MY-CAREER-HOMEPAGE.com ist mehr als nur ein Online-Lebenslauf. MY-CAREER-HOMEPAGE.com bildet auf einen Blick den gesamten Bildungs- und Karriereweg ab - und das multimedial und auf Wunsch mehrsprachig.
Der Vorteil: Jede Sprachversion der eigenen Homepage kann den individuellen Anforderungen des jeweiligen Landes angepasst werden, in dem sich der Bewerber bewerben möchte.
http://www.MY-CAREER-HOMEPAGE.com

01.01.2010

KarriereMessen im Bewerbungsprozess


In Zeiten von eMail und Internet, wird bei allem „Gruscheln“, „Twittern“ und „Social-Networken“ oft vergessen, dass der Bewerbungsprozess nicht nur aus dem Versenden von Bewerbungsunterlagen oder im networken mit Personalern besteht, sondern dass am Ende einer solchen Kontaktaufnahme zwangsläufig immer auch der persönliche Kontakt erfolgt, nämlich im Bewerbungsgespräch.

Im Bewerbungsgespräch selbst zählt vor allem eines: der persönliche Eindruck. Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Schlägt man als Bewerber hier über die Grenzen oder tritt man im Vorstellungsgespräch von einem Fettnäpfchen ins nächste, weil man sich über die wichtigsten Do's und Dont's in der Kommunikation nicht im Klaren ist, helfen alle vorher virtuell ausgetauschten Informationen nichts: der Job geht an jemand anderen.

Folglich macht es sehr viel Sinn, Foren zur persönlichen Kontaktaufnahme in die Jobsuche mit einzubeziehen und dazu gehören auch Karrieremessen. Hier kann man relativ unkompliziert mit Personalverantwortlichen in Kontakt treten und in persönlichen Gespräche nicht nur den Schritt der ersten Kontaktaufnahme und Selbstvorstellung üben, sondern man kann an einem Messetag auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und lernt die Menschen kennen, die in dem Unternehmen arbeiten.

Der Besuch einer Karriere-Messe kann also der erste offizielle Schritt ins Berufsleben sein, daher lautet die Grundregel: eine gute Vorbereitung ist das A und O und erhöht die persönlichen Chancen.

Ein gepflegtes Äußeres und der Verzicht auf jegliche Kreativität, mit der man sich durch die Kleidung von der Masse abheben will, sind angebracht. Mit einem dezentem Business-Look kann man nichts falsch machen und signalisiert die Bedeutung, die man den Gesprächspartnern und dem Unternehmen entgegenbringt. Dennoch sollte die „offizielle“ Kleidung nicht in Verkleidung ausarten, denn nur, wenn man sich in seiner äußeren Hülle wohl fühlt, wird man sicher und souverän auftreten können.

Zur Vorbereitung auf einen solchen Messebesuch gehört – neben dem korrekten Outfit – eine sorgfältige Recherche über die Unternehmen, mit denen man ins Gespräch kommen will. Was das Unternehmen anbietet, in welcher Branche es arbeitet und was einen persönlich an dem Unternehmen interessiert sollte man in Erfahrung bringen, bevor man mit dem Unternehmen ins Gespräch kommt.
Informationen zu den Unternehmen findet man in Messemagazinen der Messeveranstalter, im Internet oder auf den firmeneigenen Homepages.

Am Messetag sollte man seine vollständigen Bewerbungsunterlagen in ausreichender Anzahl mitbringen. Wenn man sich nicht gezielt bewirbt und noch nicht weiß, wer der Ansprechpartner vor Ort ist, bereitet man am besten ein kurzes Standardanschreiben vor. Ein Lebenslauf mit Foto und die Kopie der Zeugnisse gehören ebenfalls in die vollständige Bewerbungsmappe. Wenn man den Gesprächspartnern seine Bewerbungsunterlagen im Anschluss des Gesprächs übergibt, haben sie eine Erinnerungsstütze und können sich auch im Nachhinein besser an das Gespräch erinnern und bei Interesse an dem Kandidaten schneller wieder Kontakt aufnehmen.

Ebenso hilfreich sind Visitenkarten. Oft entwickeln sich auf der Messe spontane Gespräche mit Unternehmensvertretern, mit denen man
gern in Kontakt bleiben möchte. Auf einen Papierfetzen gekritzelte Kontaktdaten wirken nicht professionell und das Interesse am
Gesprächspartner ist unter Umständen schnell wieder erloschen. 

Auf Visitenkarten kann auch der Weblink (inkl. Passwort) zur eigenen Bewerber-Homepage veröffentlicht werden!

Der erste Eindruck ist richtungweisend für den weiteren Bewerbungsprozess – und der kritischste Moment in der Kontaktaufnahme überhaupt. In nicht mal mehr als vier Sekunden haben sich beide Gesprächspartner ein erstes Bild vom Gegenüber gemacht, sind die Weichen für Sympathie oder Antipathie gestellt und man erhält im Regelfall keine zweite Chance, den ersten Eindruck zu revidieren.

Für junge Berufseinsteiger ist es daher elementar wichtig, persönliche Gesprächs- und Vorstellungssituationen so früh wie möglich zu üben, um Sicherheit und Souveränität im Kontakt mit Vorgesetzten und Entscheidungsträgern zu erlangen, die darüber entscheiden, ob sich die Tür in das Unternehmen weiter öffnet oder für immer verschließt.



MY-CAREER-HOMEPAGE ist auf der Karrieremesse CampusChances Düsseldorf am 12. Januar von 12-18 Uhr mit einem eigenen Messestand vertreten. Messebesucher können auf der Messe einen Gutschein für eine kostenfreie Bewerber-Homepage bekommen!